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Der Auftakt in die Battle of Pennsylvania wurde für Philadelphia zu einem absoluten Albtraum, als Pittsburgh in die Stadt rollte und dem Erzrivalen eine peinliche 7:0-Tracht Prügel verpasste. Nick Robertson zündete Mitte des ersten Drittels das Feuerwerk, als er Zuspiele von Kris Letang und Sidney Crosby verwertete, ehe er spät im Schlussabschnitt noch mit einem Alleingang in Unterzahl nachlegte. Zwischen Robertsons beiden Treffern bauten die Penguins Dan Vladar im Tor von Philadelphia regelrecht auseinander. Filip Hallander stahl mit einer Drei-Punkte-Gala allen die Show, traf Mitte des Mittelabschnitts selbst, nur wenige Minuten nachdem er für Hendrix Lapierre aufgelegt hatte. Ville Koivunen, Evgeni Malkin und Yegor Chinakhov reihten sich ebenfalls in den Torreigen ein, während Arturs Silovs alle 19 Schüsse parierte und auf fremdem Eis einen völlig entspannten Shutout einfuhr. Philadelphia leistete abgesehen von 28 frustrierten Checks kaum Gegenwehr und fand weder ein Mittel gegen Silovs noch gegen Pittsburghs unerbittlichen Angriffsfuror. Wenn dieses Eröffnungsspiel ein Fingerzeig dafür war, wie die neu formierte Metropolitan Division aussehen wird, wirken die Penguins brandgefährlich – während die Flyers vor Spiel zwei bereits vor einer echten Zerreißprobe und Ursachenforschung stehen.